Definition Liebes-Beziehung : Was bedeutet hier die Liebe in der Beziehung ?

Wir sollten oefter lernen,uns ueber Begriffe zu informieren, um unsere Sprache zu vertiefen und zu kultivieren. Ich hoffe es gafaellt euch genauso gut, euch weiterzubilden, wie mir!

Heute geht es um die LIEBESBEZIEHUNG

Eine Liebesbeziehung (kurz: Beziehung; auch: romantische Beziehung) ist ein emotional intimes und meist sexuelles Verhältnis zwischen meist zwei, seltener auch mehr Personen, das durch gegenseitige Liebe und MitfühlenInteresse und Fürsorge geprägt ist und fast immer auch erotische Anziehung umfasst. Liebe kann in einer Liebesbeziehung als Verliebtheit oder Leidenschaft, aber auch als stille innige Zuneigung in Erscheinung treten.[1] Liebende sind einander in wechselseitiger empathischer Aufmerksamkeit zugewandt (Rapport), einer Form von Umgang, die Wohlgefühl, Behagen und Harmonie hervorbringt und ähnlich wie die frühe Eltern-Kind-Beziehung in Vertrauen und Bindung einmündet.[2]

Im engeren Sinne versteht man unter einer Liebesbeziehung einen in der Westlichen Welt heute weithin verbreiteten Typus von romantischer oder sexueller Beziehung, die um ihrer selbst willen geführt wird und nicht unmittelbar oder notwendig auf eine PartnerschaftLebensgemeinschaft oder Ehe zielt. Die Liebenden sprechen voneinander als von „meiner Freundin“ bzw. „meinem Freund“, wobei das Possessivpronomen „mein“ anzeigt, dass nicht (irgend)ein Freund, sondern der Liebespartner gemeint ist. Auch beim Sprachgebrauch, dass zwei Personen „zusammen“ sind oder „miteinander gehen“, ist gemeint, dass sie eine Liebesbeziehung miteinander haben.

Schöne Interpretion, wie ich finde.

Die erweiterte Definition werde ich natürlich hier verlinken.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liebesbeziehung

Weitere Einzelheiten und Fakten über die Liebesbeziehung ->

Liebesbeziehungen, als sexuelle Beziehungen ohne erklärte Heiratsabsicht, sind im deutschsprachigen Raum – ebenso wie in vielen anderen Ländern der Westlichen Welt – erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur öffentlich sichtbaren Alltäglichkeit geworden. Voraussetzungen dieser Entwicklung waren eine Entkriminalisierung und Enttabuisierung der vorehelichen und außerehelichen Sexualität sowie die Entstehung gesellschaftlicher Räume, in denen junge Frauen und Männer informell und ohne Beaufsichtigung durch Erwachsene miteinander in Kontakt treten konnten.

Um die Wende zum 20. Jahrhundert erlangte – von Berlin ausgehend – die Wandervogelbewegung Verbreitung, eine erste Welle der Jugendbewegung, deren Programm zwar auf Askese und Keuschheit ausgerichtet war, die der bürgerlichen Jugend mit koedukativen Wanderaktivitäten jedoch erstmals Gelegenheit gab, informelle sexuelle Kontakte zum jeweils anderen Geschlecht aufzunehmen.[4] Schon in der Zeit der Weimarer Republik verloren die koedukativen Bünde wieder ihre Bedeutung; die nun aufblühende Bündische Jugend praktizierte erneut strenge Geschlechtertrennung, ein Prinzip, das später auch die nationalsozialistischen Jugendorganisationen übernahmen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ging die DDR den anderen deutschsprachigen Ländern bei der Aufhebung der systematischen erzieherischen Trennung von Jungen und Mädchen merklich voran. Ihre Jugendorganisation, die 1936 im Exil gegründete FDJ, war von Anfang an koedukativ gewesen. Die schulische Koedukation wurde in der DDR 1945 eingeführt, in den meisten Ländern der BRD zwischen 1951 und 1966, in der Schweiz in den 1960er Jahren und in Österreich 1975. All diese Entwicklungen brachten bürgerlichen Jungen und Mädchen alltägliche Kontaktmöglichkeiten, wie sie bis dahin nur die Landjugend gekannt hatte.

Zu einer allgemeinen Liberalisierung der vorehelichen Sexualität kam es im deutschsprachigen Raum in den ausgehenden 1960er und den 1970er Jahren. Noch bis in die 1960er Jahre hatten junge Leute ihren Liebespartner als „meine Braut“, „mein Verlobter“ und ähnlich bezeichnet.[5] Der dann einsetzende Schwund der soziokulturellen Bedeutung des Verlöbnisses wird unter anderem darin sichtbar, dass in der Bundesrepublik Deutschland nach 1968 keiner Klage auf Zahlung von Kranzgeld nach § 253 Abs. 1 BGB mehr stattgegeben wurde; die Gerichte argumentierten von da an, dieses Gesetz verstoße wegen der gewandelten Moralvorstellungen gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes (Art. 3 GG) und sei daher nicht mehr anzuwenden. 1998 wurde er endgültig gestrichen. In der DDR war dies schon 1957 erfolgt.

Die am sichtbarsten von der 68er-Bewegung mit ihren Kampagnen für „freie Liebe“ vorangetriebene Aufklärungs- und Liberalisierungswelle führte dazu, dass voreheliche sexuelle Beziehungen gesellschaftlich akzeptabel wurden.[6]

Ein Meilenstein der Liberalisierung war in der Bundesrepublik Deutschland die in den 1970er Jahren sich allmählich ändernde Urteilspraxis der Gerichte, die den Kuppeleiparagraph § 180 StGB bis dahin immer wieder auf Eltern angewandt hatten, die sexuelle Aktivitäten ihrer heranwachsenden Kinder geduldet hatten; dem Willen des Gesetzgebers nach hätte dieses Gesetz ausschließlich dazu verwendet werden dürfen, um die Prostitution zu bekämpfen.[7]

Liebesbeziehungen (ohne Lebensgemeinschaft oder Partnerschaft im engeren Sinne) wurden im deutschsprachigen Raum damit zur vorherrschenden Form des Sexuallebens von Jugendlichen in einer Zeit, in der die sexuelle Reifung zwar immer früher einsetzte, die finanzielle Abhängigkeit vom Elternhaus aber immer länger wurde.[8]

Parallel zur vorehelichen Sexualität gewannen auch außereheliche Beziehungen an Akzeptanz. 1969 wurde in der DDR der Ehebruch entkriminalisiert. Die Bundesrepublik (§ 194 StGB) folgte 1974, die Schweiz 1989 und Österreich 1997.

So, nun sind wir um einiges klüger. Also hat sich die Liebesbeziehung in den letzten Jahrzehnten sehr weiterentwickelt. Man kann sich darüber streiten, ob es sich um positive oder negative Veraenderungen handelt. Ich glaube jedoch, dass man die Liebe in allen Formen respektieren sollte. Auch wenn es nicht immer den eigenen Vorstellungen entspricht.

In diesem Sinne hoffe ich auf viel Toleranz !

Herzlich grüsst dich Kordula

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Nach einer Trennung hatte so ziemlich jeder schon einmal dieses zermürbende Gefühl von Wut in sich! Wut über die Situation, Wut über den Partner, und die größte Wut über sich selbst. Wut darüber, dass man mal wieder zu viel von sich selbst gegeben hat. Dass man sich „nackig“ gemacht hat, für Jemanden, der es im Nachhinein nicht mal ansatzweise verdient hat. Man würde am liebsten alle Foto von Facebook, Instagram und Co. für immer in den Internethimmel verbannen! Bei jedem Anblick oder Gedanken an den Ex, könnte man sich selbst dafür betrafen, dass man doch so unvorsichtig gewesen ist!

Und danach fühlt man sich auch noch irgendwie schuldig. Weil man jetzt nur noch diese Leere in sich spürt. Als hätte uns Jemand die Luft zum Atmen weggenommen. Wir fühlen uns wie ein schrunzeliger alter Luftballon, der vorher doch so glänzend und prall mit Luft gefüllt war. Er war so rund und leicht, wie eine Feder im warmen Sommerwind.

Alles was jetzt übrig zu sein scheint, ist eine verbrauchte Hülle, mit der man nichts mehr anfangen kann.

Aber tief in uns, scheint noch ein Hauch einer Wurzel zu sein. Die Wurzel, der Liebe, an die wir doch so fest glauben. Dieser emotionale, verdurstete Zustand bleibt nicht für immer. Die Wut und die Leere, verringern sich, mit jedem Tag, andem man die Einsamkeit „überlebt“. Und irgendwann geht es wieder aufwärts. Die Tage werden sich leichter anfühlen. Und mit viel Rückenwind, werden wir fühlen, wie der schrunzelige Luftballon wieder beginnt sich mit Luft zu füllen, und wieder aufsteigt.

Denn im Rückblick, befindet sich die Liebe, die wir einer Person geben, in uns selbst. Wir tragen sie in uns, wie die Luft zu Atmen. Wie eine lodernde Flamme, die zwar ab und zu, zur Glut wird, jedoch ganz schnell wieder aufflammen kann, wenn ein bisschen Sauerstoff in Verbindung kommt.

Das Gefühl der Wut bleibt im Nachhinein unberechtigt. Man sollte keine Wut empfinden nach einer Trennung. Stattdessen sollten wir eigentlich nur Stolz fühlen. Wir können stolz darauf sein, dass wir überhaupt im Stande waren, einer Person, so viel Liebe zu geben. Wir hatten davon so viel, dass es sogar für Zwei gereicht hat. Man sollte dankbar sein, dass man die Möglichkeit hatte, einen Menschen mit Liebe zu füllen. (Auch wenn es anscheinend nicht gereicht hat)

Die Liebe ist eine nie endende Emotion, von der wir selbst der Schöpfer sind. Sie lebt in uns. Wir tragen sie seit unserer Geburt stets bei uns. Sie ist wie eine sprießende Quelle. […..] Es existiert keine Leere in uns. Auch wenn wir sie doch so tief empfinden, ist die Leere eigentlich nie wirklich da !

Übe dich damit, niemals sparsam mit der Liebe umzugehen. Denn sie ist, und bleibt immer in dir. So viel Liebe wie du nur haben kannst. Niemand kann sie dir je wegnehmen. Sie wird auch nicht weniger, wenn du sie gibst.

Jedoch gibt es Menschen, für die es selbstverständlich ist, sich die Liebe unwillkürlich zu nehmen. Sie saugen den Menschen die Liebe aus. Sie nehmen sich jeden einzelnen Tropfen der Liebe von anderen, um die eigenen Wurzeln zu bewässern. Sie sind selbst schrunzelige, alte Luftballons, die ganz gerne prall und glänzend sein wollen.

Aber du kannst froh sein, denn du bist nicht so eine Art Mensch. Du bist die Rettung der Welt. Du hast das Prinzip der Liebe verstanden. Du gibst soviel du hast, weil du weißt, dass du reichlich in dir trägst!

Glaube nicht an den Spruch „Was nicht tötet, härtet ab!“. Denn eigentlich warst du nie tot- nur ein Luftballon mit wenig Luft. Und du brauchst auch nicht härter werden. Denn sonst veränderst du dich und bist nicht mehr diese Person, die so viel Liebe in sich trägt. Auch brauchst du nicht vorsichtiger werden. Denn es wird dich vor liebessaugenden Menschen nicht beschützen.

Bleib genauso wie du bist und schon immer warst!

Denn eines Tages, wird ein Mensch in dein Leben treten, der seine Arme für dich öffnen wird. Ohne an die Folgen zu denken. Und er wird Glück haben. Denn du bist kein defekter Luftballon. Er wird dich wieder prall und glänzend werden lassen. Er wird dir Liebe geben, und du wirst spüren, dass ihr gleich seid. Ihr werdet euch mit Liebe füllen. Und es werden sogar noch liebessaugenden Menschen in eurer Umgebung etwas von eurer Liebe abbekommen. (Sie werden es brauchen!) Aber es ist nicht schlimm. Wenn man der Schöpfer ist, von so viel Liebe, dann darf man gerne damit verschwenderisch umgehen.

Also sei immer großzügig, wenn es um die Liebe geht. Es wird nie umsonst sein. Manchmal ist es einfach nur, um einen anderen Menschen zu füllen. Sodass er eine leise Ahnung davon hat, wie es sich anfühlt, mit Liebe gefüllt zu sein.

Herzlichst, eure Kordula

P.S.: Du hast Probleme in deiner Beziehung mit deinem Partner? Seid ihr nicht mehr das glückliche, verliebte Paar, dass ihr am Anfang eurer Beziehung wart. Findest du es schade, dass sich euer gemeinsamer Alltag zur langweiligen Routine entwickelt hat? Würdest du gerne wieder mit deinem Partner auf einer Wellenlänge schwimmen und mal wieder einen gemeinsamen Höhenflug erleben? Super, dann hast du die Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung mit deinem Partner noch nicht aufgegeben! Ich empfehle ich dir deshalb, das eBook „Der Beziehungsratgeber- endless love“ (klicke hier auf den Titel) zu lesen. In diesem eBook lernst du in einfachen Schritten, wie du deine negativen Verhaltens- und Denkweisen auflösen kannst, damit du endlich wieder mit deinem Partner die große Liebe spüren darfst! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg dabei!

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